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By Peter Habitz (auth.)

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Gelegentlieh der Untersuchungen über Strahlenschädigungen der Niere habe ich vielfach auch an Lebern der bestrahlten Tiere Veränderungen feststellen können, und zwar handelte es sieh vorwiegend um kleine, diffus in der Leber auftretende Nekrosen (s. Abb. 6). Überlebten die Tiere längere Zeit die Bestrahlung, so fanden sich später Herde gewueherten Bindegewebes, oft aeeh völlig hyaline Partien. Mit großer Wahrscheinlichkeit sind diese Herde aus den beobachteten Nekrosen hervorgegangen. 1925 erfolgte eine Mitteilung üher feinere Strukturveränderungen, die in der Leber nach Bestrahlungen beobach et werden konnten.

In den glatten Schrumpfnieren fand sich eine enorm verschmälerte Rinde, vorwiegend aus dichtem, kernarmem, zum Teil hyalinem Bindegewebe bestehend, darin Glomeruli in den verschiedensten Stadien der Degeneration, und nur vereinzelt solche, die noch einige bluthaltige Schlingen zeigten und an denen nur die Kapsel bindegewebig verdickt war. Die meisten Glomeruli waren vollkommen verödet und zellarm (s. Abb. 7). Harnkanälchen fehlten in der Rinde fast völlig; es fanden sich nur vereinzelte, die dann cystisch erweitert und zum Teil mit einer geronnenen Masse ausgefüllt waren.

Bei Mitochondrienfärbung findet man relativ spärlich große Granula in diesen Zellen, obwohl sie mit Glykogen vollgestopft sind. Die Aufnahme des Glykogens kann also keineswegs allein an die sichtbaren Granula gebunden sein.. Dieselben Bilder erhielt ich auch noch bei Tieren, die sofort nach der Bestrahlung ihre Traubenzuckerinjektion erhalten hatten und dann 24 Stunden später getötet worden waren, jedoch fiel hier bereits bei einigen Tieren auf, daß das Glykogen nur fleckförmig in der Leber gespeichert wurde, nicht in allen Zellen gleichmäßig.

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