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By Dr. med. vet. H. Heiss (auth.), Dr. med. vet. H. Heiss (eds.)

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Entwicklungen in Gynäkologie und Geburtshilfe: Fred Kubli zum Gedächtnis

Ziel dieses Buch ist es, Entwicklungen auf dem Gebiet der Gyn{kologie, der Therapie des Mammakarzinoms und der Ge- burtshilfe darzustellen und das Werkvon Herrn Prof. Dr. Fred Kubli zu w}rdigen. Es wurden hierzu bedeutende Wissen- schaftler um einen Beitrag gebeten. Gleichzeitig wird die historische Bedeutung der Universit{ts-Frauenklinik f}r die Frauenheilkunde und Geburtshilfe dargestellt.

Die ärztliche Behandlung im Spannungsfeld zwischen kassenärztlicher Verantwortung und zivilrechtlicher Haftung

Die Beitr{ge dieses Symposiumsbandes behandeln die Konflikt- scenario des Arztes zwischen den eher widerspr}chlichen Er- fordernissen einer "optimalenVersorgung des Patienten" (Haftungsrecht) und dem "kassen{rztlichen Wirtschaftlich- keitsgebot" (Sozialversicherungsrecht). Welcherart sind die von Zivil- und Sozialgerichten formulierten Anforderungen an die kassen{rztliche Leistung?

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Dann wird fUr den Erwerb desselben durch die Stadt j ede Propaganda gemacht. Aus einem von der Kommission fiir das Veterinarwesen in Sachsen unterm 29. April 1893 erstatteten Gutachten, betreffend die Errichtung von offentlichen Schlachthofen, in welchem besonders die erheblich en Mangel der InnungsschlachthOfe geschildert wurden, sei folgendes hervorgehoben: "In allgemein hygienischer Beziehung soll ein Schlachthof nicht nur in der Anlage allen Anforderungen entsprechen, sondern es sollen alle fiir diesen Zweck geschaffenen Einrichtungen in ausgiebiger Weise benutzt werden und sich jederzeit in bestem Zustande befinden.

Die Gemeindeverwaltung gi bt hiermit Gelegenheit zur weiteren Ausiibung des Geschaftes und ist nicht ersatzpflichtig. Wichtig ist auch, daB der Verkauf von Vieh durch ortspolizeiliche Vorschriften ausschlieBlich in die Viehhiife verwiesen werden kann, da die Gemeindeausschiisse und Stadtmagistrate auf Grund des Bayr. -StGB. Art. 6 und Art. 3, ferner Art. 146 zum ErlaB solcher Bestimmungen berechtigt sind. AuBerdem ist hierfiir einschlagig § 70 Abs. -O. und § 366 Ziff. 10 des RStGB. Es kann daher den Gemeinden das Recht, derartige gemeinniitzige Anstalten zu errichten, nicht bestritten werden.

2. Die gleichartige Bezeichnung der umliegenden Grundstiicke und die Namen deren Besitzer. 3. Die Entfernung, in welcher die zum Betrieb bestimmten Gebaude oder Einrichtungen von den Grenzen der benachbarten Grundstiicke und den darauf befindlichen Gebauden, sowie von den nachsten offentlichen Wegen liegen sollen. 4. Die Rohe und Bauart der benachbarten Gebaude, sofern zu der Betriebsstatte Feuerungsanlagen gehoren. 5. Die Lage, Ausdehnung und Bauart der Betriebsstatte, die Bestimmung der einzelnen Raume und deren Einrichtung im allgemeinen.

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