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By Michael Trimmel

Das Buch behandelt die biologischen, technischen und experimentellen Grundlagen der Hirnpotentialforschung, zeigt eine Reihe von Analysemethoden (Frequenzanalysen, evozierte Potentiale) auf und gibt eine Übersicht über bekannte Kennwerte (z. B. Alphaaktivitäten, P300, Bereitschaftspotential, D.C. shifts). Es zeigt exemplarische Anwendungen der Neuropsychophysiologie in der Persönlichkeits- und Streßforschung, Zusammenhänge mit Intelligenz und Konzentrationsleistung sowie Anwendungen in der Legasthenieforschung, der Neurotoxikologie und der Umweltforschung. Das Buch ist einerseits eine Übersichtsarbeit, enthält andererseits aber auch neueste Forschungsergebnisse des Autors.

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B. Asyst oder Stemmer). Allerdings ist es auch hierbei notwendig, über zahlreiche Grundkenntnisse der Biopotentialverarbeitung, einer Pro- 44 SIGNALANALYSE granuniersprache, der Beherrschung des Betriebssystemes und über ein durchdachtes Konzept der geplanten Untersuchungen zu verfügen. Im folgenden sollen einige anerkannte Auswertungsmethoden aufgezeigt werden, welche sich an jedem digitalen Computer installieren lassen. Eine umfassende Darstellung verschiedener Analysemethoden (auch selten verwendeter Methoden) findet sich bei Remond (1972), aber auch bei Bauer (1984a), Dolce und Künkel (1975), Law, Levey und Martin (1980), Glaser und Ruchkin (1976) und bei Walter und Brazier (1968).

Der jeweiligen Anwendung und dienen zugleich der Dokumentation der jeweiligen Datenbearbeitung. ) enthalten sind. Filterung, Kanalzuordnung, Einzel- Gleichspan- Die wichtigsten selbständigen Programme sind: 1) Steuer- und Digitalisationsprogramm zur Steuerung der Reizvorgaben, Eingabe der grundlegenden Datenkennungsparameter, Digitalisation der Biopotentialdaten sowie der gepackten digitalen Speicherung. B. ein Kennwert über die Gleichspannungsänderung vor einem definierten Signal. 2) Das EOG-Korrekturwert-Erhebungsprogramm digitalisiert eInen definierten Abschnitt mit Augenbewegungen und berechnet für jeden Kanal einen EOG Korrekturwert (siehe auch im Abschnitt EOG-Korrektur).

B. B. Fuster, 1980), auf eine Depolarisation der Dendriten, was bereits von Goldring, O'Leary und King (1958) vorgeschlagen wurde. In thalamischen Ableitungen (Rebert, 1973; Yingling & Skinner, 1975) wurde ebenfalls eine vennehrte Erregungsaktivität während negativer Potentiale und eine venninderte Aktivität während positiver Potentiale festgestellt. Goff et al. (1978) vennuten, daß auch das Bereitschaftspotential eme Depolarisation der Dendriten darstellt. Gerbrandt und Fowler (1980) zeigten im Tierversuch, daß eine taktile oder elektrische Stimulation der Fonnatio Reticularis nicht nur zu einer synchronisierten Hippokampusaktivität führt, sondern für die BIOLOGISCHE GRUl'iDLAGEN 23 Dauer der Stimulation auch zu negativen Gleichspannungsänderungen im Hippokampus und im Neokortex (im Motorkortex, somatosensorischen und parietalen Kortex und mit kleinerer Amplituden am frontalen und posterioren Kortex).

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