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By Professor Dr. Peter Wolf, Professor Dr. Gustav Wagner, Dr. Folker Amelung (auth.), Professor Dr. Peter Wolf, Professor Dr. Gustav Wagner, Dr. Folker Amelung (eds.)

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Entwicklungen in Gynäkologie und Geburtshilfe: Fred Kubli zum Gedächtnis

Ziel dieses Buch ist es, Entwicklungen auf dem Gebiet der Gyn{kologie, der Therapie des Mammakarzinoms und der Ge- burtshilfe darzustellen und das Werkvon Herrn Prof. Dr. Fred Kubli zu w}rdigen. Es wurden hierzu bedeutende Wissen- schaftler um einen Beitrag gebeten. Gleichzeitig wird die historische Bedeutung der Universit{ts-Frauenklinik f}r die Frauenheilkunde und Geburtshilfe dargestellt.

Die ärztliche Behandlung im Spannungsfeld zwischen kassenärztlicher Verantwortung und zivilrechtlicher Haftung

Die Beitr{ge dieses Symposiumsbandes behandeln die Konflikt- state of affairs des Arztes zwischen den eher widerspr}chlichen Er- fordernissen einer "optimalenVersorgung des Patienten" (Haftungsrecht) und dem "kassen{rztlichen Wirtschaftlich- keitsgebot" (Sozialversicherungsrecht). Welcherart sind die von Zivil- und Sozialgerichten formulierten Anforderungen an die kassen{rztliche Leistung?

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Dazu gehören vor allem die -+Absencen-Epilepsie, die -+ Impulsiv-Petit-mal-Epilepsie sowie ein überwiegender Teil der -+ Aufwach-Grand-mal-Epilepsien. Anmerkung: Kontrovers ist die Frage, ob auch -+ Epilepsien mit myoklonisch-astatischen Anfällen und -+ Blitz-Nick-Salaam-Krämpfen, wenn sie nicht eindeutig symptomatisch sind, den idiopathischen generalisierten Epilepsien zugehören. 22 Anfallsnomenklatur D: Symptomatische generalisierte Epilepsie E: Symptomatic generalized epilepsy F: Epilepsie generalisee symptomatique Synonym: Generalisierte sekundäre Epilepsie Oberbegriff für jene sich am häufigsten im Säuglings- bzw.

Knaben sind häufiger als Mädchen betroffen. Astatische (atonische) Anfallssymptome (Kopfnicken, Einknicken der Knie, Sturz) kombinieren sich mit bilateralen --+ Myoklonien, besonders der oberen Extremitäten, irregulären Gesichtsmyoklonien und Blinzelabsencen, meist von kurzer Dauer. Es besteht eine Neigung zu --+Status epilepticus und zur Kombination mit --+ Grand mal. Bei ungünstigem Verlauf (etwa 50%) treten generalisierte tonische Anfälle im Schlaf auf. Neurologische und psychopathologische Auffälligkeiten fehlen in der Regel.

4) Fokale klonische Anfälle (selten) in Form vereinzelter oder serienhafter Beugezuckungen, vor allem der oberen Extremitäten. Epilepsien und epileptische Syndrome 49 Nicht selten sind unterschiedliche Anfallsphänomene nebeneinander zu beobachten, vor allem solche der Gruppe 1 in Verbindung mit Anfallstypen der anderen Gruppen. Hauptanfallsursachen sind: hypoxisch-ischämische Enzephalopathie, intrakranielle Blutungen, Stoffwechsel- und Elektrolytstärungen, intrazerebrale Infektionen prä- und postnatal, Hirnrnißbildungen und -tumoren, Medikamentenentzug.

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